wellington und zealandia

nach dem mittag nehme ich den shuttle zu zealandia, ein sanctuary für einheimische tiere. der fahrer gibt uns noch eine kleine stadtführung.

das sanctuary ist von einem predator-sicheren zaun geschuetzt, also gegen katzen, marder usw.

das sanctuary ist von einem predator-sicheren zaun geschuetzt, also gegen katzen, marder usw.

da es mittlerweile zu viele marder, possums und wildkatzen gibt, umgibt ein besonderer zaun das sanctuary. die nicht einheimischen wildtiere würden sonst die tiere oder ihre nahrungsgrundlage vertilgen. der zaun wurde eigens für zealandia entworfen. nach dem eintritt zahlen muss ich meinen rucksack untersuchen, damit sich da drin keine mäuse oder katzen verstecken. möglich, aber unwahrscheinlich.

takahe, ein grosser flugunfaehiger vogel

takahe, ein grosser flugunfaehiger vogel

der takahe ist dem pukeko ähnlich, aber viel grösser. ruhig grasen die beiden vögel und ich kann mit gebührendem abstand dazwischen hindurch gehen.

hen and chicken fern, weil dieser farn auf den alten blaettern (hen) junge absamen lassen kann (chicken)

hen and chicken fern, weil dieser farn auf den alten blaettern (hen) junge absamen lassen kann (chicken)

ich wandere durch den wald, versuche kein geräusch zu machen und bleibe immer wieder stehen, um die ursache eines geräusches zu lokalisieren. so sehe ich ein paar tuis, einige knarrende kakas, eine maus und ein paar unerschrockene robins, die bis zu meinen schuhen herankommen, als ich stehenbleibe.

zwei kakas beim trinken und futtern

zwei kakas beim trinken und futtern

black tree fern, mit seinen glaenzend schwarzen farnwedeln und der braunen, weichen behaarung

black tree fern, mit seinen glaenzend schwarzen farnwedeln und der braunen, weichen behaarung

north island robin

north island robin

das sanctuary von der haengebruecke aus

das sanctuary von der haengebruecke aus

mit dem letzten shuttle gehe ich zurück nach wellington. die stadt erinnert mich an san francisco. die alten holzhäuser, das lebensgefühl und das klima. in frisco war nämlich auch immer pulloverwetter. schön zwar, aber zugig. ich kaufe mir an einem stand etwas zu essen und setze mich ans meer.

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